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Ein Wassertropfen -

wie wenig und doch wie viel:

In der Wüste verdunstet er sofort, in einem See zieht er weite Kreise.

Psychotherapie vergleiche ich gern mit einem Wassertropfen:

Manchmal hat man den Eindruck, "es" hätte kaum etwas gebracht

und der "Tropfen" ist gleich wieder verdunstet.

Dann wieder kann ein psychotherapeutischer Impuls weitreichende Auswirkungen haben- manchmal gleich merkbar, manchmal erst später.

Mein Anliegen ist es, in meiner psychotherapeutischen Begleitung den "Tropfen"

 so setzen zu können, dass er spürbare Auswirkungen

im Erleben und dann auch im Verhalten hat.

Dazu halte ich es für sinnvoll und auch not-wendig, sich den Ursprüngen und nicht nur

den Ausdrucksformen von störenden Symptomen zuzuwenden.

Diese Sichtweise verursacht leicht Unbehagen, da wir fürchten,

dieser Prozess sei langwierig und schmerzhaft. 

Doch er kann einfacher sein als oft befürchtet, wenn sowohl von der zeitlichen Orientierung als auch vom Inhalt und den therapeutischen Interventionsebenen der "Tropfen Kreise ziehen" kann:

zeitliche Orientierung:

Viele Schwierigkeiten bzw. Symptome rühren daher, dass die zeitliche

Zuordnung nicht gewährleistet ist: Vergangenes liegt noch wie ein Schatten über der Gegenwart, so dass diese -auch im Hinblick auf die Zukunft- nicht frei gestaltet werden kann. Hier ist eine Trennung des zeitlichen Erlebens sinnvoll, bei der belastende Erfahrungen in der Vergangenheit zurückgelassen werden können. 

Deshalb ist es mein Vorgehen, zu den meist wenigen "Wurzeln" störender Verhaltens-weisen zu finden, welche dann für ganz unterschiedliche Symptome verantwortlich sind.

Interventionsebenen

Oft erfahren Menschen den linkshemisphärischen logisch-verstandesmäßigen Zugang der

Gesprächs- und Verhaltenstherapie als nicht ausreichend. Sie mögen damit zwar Zusammenhänge in ihrer Problematik besser verstehen können, aber emotional und verhaltensmäßig weiter "feststecken".

Daher verwende ich neben der Gesprächstherapie auch gern Interventionen, die in einen hypnogenen Zustand führen, um dadurch die rechte Gehirnhälfte mit einbeziehen

 ( umgangssprachlich als "Phantasiereisen" bekannt ) .

Hier sind emotionale Neuerfahrungen möglich, welche die Selbstheilungs-

kräfte aktivieren.

Inhalt:

 Meine Arbeit richtet sich weniger darauf, neue Erlebens- und Verhaltensweisen "anzutrainieren" als Prägungen, die die eigene "Essenz" zudecken, "abzutragen".

Ähnlich arbeite ich im Coaching und der Paartherapie, wobei hier der Schwerpunkt auf der aktuellen Veränderung liegt.